Mein politischer Kompass
Ich mache Politik, weil ich nicht wegsehen kann. Ich will eine vielfältige, gerechte und sichere Gesellschaft, die zusammenhält gegen Hass, Diskriminierung und Extremismus. Dafür braucht es starke Institutionen, einen wehrhaften Rechtsstaat und eine gut aufgestellte Polizei. In meinem Wahlkreis setze ich mich für Vielfalt, demokratische Resilienz und echte Chancengleichheit ein. Politik beginnt für mich nicht im Plenarsaal, sondern vor Ort, auf dem Spielplatz, im Quartierszentrum oder im Schichtdienst. Ob in der Kommunalpolitik, im Kontakt mit der Polizei oder in der Innenpolitik: Ich gehe dahin, wo es wehtut. Ich will zuhören, hinschauen und unbequem sein, wenn nötig. Als Mutter weiß ich, wie sehr gute Bildung, verlässliche Betreuung und echte Vereinbarkeit den Alltag prägen, und wie oft sie fehlen. Ich bringe eine seltene Perspektive in die Innenpolitik: weiblich, jung, mit internationaler Familie und Care-Erfahrung. Als Halbdänin inspirieren mich dabei nordische Klarheit und Lösungen, die wirken.